Ein Wurm verbreitet sich selbst weiter, ähnlich einem Virus. Dazu übernimmt er als eigenständiges Programm die Kontrolle über bestimmte Funktionen des PCs, auf dem er sich installiert hat. Beispiele für einen Wurm sind "Loveletter" oder "I-love-you", "Sasser" oder "Blaster", die zweifelhafte Berühmtheit erlangten, als sie ganze Firmen, die nicht richtig geschützt waren, lahmlegten. Wie gelingt das? Je nach Komplexität kann ein Wurm sich zum Beispiel selbst per E-Mail-Anhang an alle Kontakte im Adressbuch verschicken. Auf dem nächsten PC angekommen, macht der Wurm dort das Gleiche. So können ganze Netzwerke in kurzer Zeit mit dem Wurm infiziert werden. Oder die PCs ihrer Arbeitskollegen und Bekannten, die Sie im Adressbuch haben. Effizenter Schutz ist einfach, gute Security Suites kontrollieren Ihre eingehenden E-Mails und erkennen Bedrohungen.
(Foto © Jürgen Acker/PIXELIO)
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